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Einen Kalender mit allen Terminen (auch Preis-Skats) unter Downloads! Um nicht nur im Verein oder beim Preisskat zu spielen gibt es in Mainz z.B. noch die "1. Mainzer Stadtliga" mit 2 Spielklassen. Wer Interesse hat, mit 4 Personen von seiner Firma/Behörde (oder auch anderen Spielern) anzutreten und natürlich die Regeln des DSKV etwas kennt und danach spielt, kann sich jetzt für die Saison 2011 bei mir anmelden. Füllt einfach die entsprechenden Vordrucke von der Download-Seite aus. Anmeldeformular unter "Downloads!!!!" Der Spielbetrieb ist an verschiedenen Orten in Mainz und Umgebung und schließt auch Pokal und Abschlussfeier ein.
Bestätigte Termine in 2010: Mittwoch, 08. September TSG 1846 Mainz-Kastel um 19:00 Uhr Mittwoch, 29. September Rebenhof Hechtsheim um 19:00 Uhr Samstag, 06. November Jahresabschluss in ???????
Mittwoch, 17. November Mitgliederversammlung: ab 18:00 bei TSG 1846 Mainz-Kastel
Tabellen 2010: (Einzelheiten können unter Downloads abgerufen werden!!) A- und B-Klasse zusammen, (da nur 10 Mannschaften)
Tagesbesten: Frank Schneider, Herz Dame I mit 1.516 und Helmut Gebele, Pik 7 Mainz mit 1.115 Punkten!!!.
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Presseveröffentlichung Mainzer Allgemeine Zeitung vom 15.05.2002 Von Herzdame abgezockt Glück im Skatspiel / Mannschaften suchen Nachwuchs Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Klöpfer
Kai Volz war acht oder neun Jahre alt, als er seine Tante in Dresden besuchte. Die Familie brauchte einen dritten Mann zum Skat - und kurzum wurden dem Jungen die Regeln beigebracht. Am Anfang habe er nur "Karten bewegt", sagt er heute über seine ersten Versuche. Aber mittlerweile spielt Volz nicht mehr bloß am Küchentisch, sondern in der Mainzer Skatliga. Zehn Mal im Jahr treten die Mannschaften gegeneinander an. Doch von den ehemals 200 Spielern sind heute nur noch 60 übrig geblieben. "Die Jugend weiß zwar, dass es Skat gibt", sagt Volz, der Vorsitzender der Liga ist, "aber es gibt so viele andere Freizeitbeschäftigungen." Und: Heute wachse kaum noch jemand mit dem Skatspielen auf. In den Wirtschaften zockten allenfalls noch 80- oder 90-Jährige. Nachwuchs fehlt auch den Betriebsmannschaften, die mit den Freizeitvereinen in der Liga spielen. Das Durchschnittsalter liegt bei 50 Jahren; der jüngste Spieler ist 25, der älteste über 80. Damit Interessierte nicht erst drei Kollegen für eine Mannschaft finden müssen, organisiert die Skatliga ab sofort auch Einzelmeisterschaften. Und auch denen, die noch die Regeln lernen müssen, macht Volz Mut: "Die Vereine sind dankbar, wenn sie mal einen Anfänger schulen können." Zum Skatspielen braucht man Konzentrationsfähigkeit, logisches Denken - und Kartenglück. Doch es ist nicht nur das Spiel, das Volz fasziniert: "Es geht auch um die Geselligkeit, man knüpft Kontakte, auch in anderen Ländern", schwärmt er - schließlich sind die Regeln international. Auch für Volz war als jugendlicher das Kartenspiel nicht die erste Wahl. Er trat erst in einen Skatclub ein, nachdem er ein anderes Hobby aufgeben musste: Seine kaputten Knie zwangen ihn vom Fußballplatz. Was ihm schließlich Glück brachte: Bei einem Skatwettbewerb wurde er Zweiter, vor ihm siegte eine Frau - seine Zukünftige. Heute übt sich die sechsjährige Tochter im Offiziersskat. |
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